News März 2014

    31.03.2014 SV Groitzsch 1861 vs. TSV Großsteinberg  
   
Mit einem Sieg in Groitzsch hätte der TSV gleich mehrere Plätze in der Tabelle gut machen können.  Es standen sich beide Mannschaften ab Spielbeginn kämpferisch gegenüber und die ersten Torchancen ließen nicht lange auf sich warten.
So schoss der Groitzscher M. Helm nur knapp übers Tor. Der eingeleitete Kontor führte zu einem Freistoß für den TSV,  der jedoch  nur mangelhaft ausgeführt wurde. Durch Unstimmigkeiten im Großsteinberger Mittelfeld konnte Groitzsch in den gegnerischen Strafraum eindringen doch N. Knaubel klärte souverän. Kurz darauf schiebt der Großsteinberger P. Schönfeld quer  vorm Tor auf den freistehenden P. Friedrich, der jedoch unglücklich am Ball vorbeirutschte.  Im Anschluss hatte B.Vinter die Chance für die Gastgeber den ersten Treffer zu erzielen, doch C.Voigt parierte auf der Linie. In der 20. Minute konnte S. Bachmann von der eigenen Hälfte aus mit einem sehenswerten Befreiungsschlag das 1:0 erzielen. Der TSV-Hüter stand in dem Moment zu weit draußen und konnte den Ball nicht mehr retten. Beide Seiten erarbeiteten sich gute Chancen, sodass sowohl der Ausgleich als auch ein Ausbau der Führung möglich waren. Dabei schob beispielsweise M.Baage das Leder unmittelbar vor dem Torwart über den Kasten und D. Baage köpfte wenig später an den Pfosten. Auf der anderen Seite sorgte N.Knaubel durch einen Freistoß für Unsicherheit im Strafraum der Heimmannschaft. In der 35. Spielminute erobert sich J.Nitzsche den Ball passt auf  D.Quidzinski, welcher an der Außenlinie quer auf P. Schönfeld spielt,  der unter Bedrängung den Ausgleich erzielte. Eingeleitet durch ein Fehlabspiel der Gäste passte  ein Groitzscher Spieler in der 40. Minute den Ball steil nach vorn und Bachmann flankt quer in den Strafraum, wo der P. Lickschat ungünstig ins eigene Tor traf. So blieb es beim 2:1 Halbzeitstand.
Die folgenden 30 Minuten der zweiten Hälfte verliefen eher durchwachsen. Für Aufruhr sorgte N.Knaubel in der 58. Spielminute durch ein Foul und war mit der gelben Karte noch gut bedient. In der 75.Minute hatte P.Schönfeld wieder die Möglichkeit den Ausgleich zu erzielen doch der Ball landete nur in den Händen vom Torwart. Wenig später hatten auch J.Nitzsche und N.Knaubel durch gute Spielzüge die Möglichkeit zum 2:2.
In der 83. Minute prallte der Großsteinberger P.Schönfeld mit dem Groitzscher Torwart so unglücklich zusammen, dass das Spiel für ca. 40 Minuten unterbrochen werden musste um auf den herbeigerufenen Notarzt zu warten. Die verbleibenden 7 Minuten wurden nach dem Einsatz weitergespielt und der Groitzscher Hintzsche baute noch die Führung auf 3:1 aus.
   
An dieser Stelle wünschen wir Pascal alles Gute, komm schnell wieder auf die Beine!
 
   
 
     
René Brendler
 
         
    25.03.2014 Verkorkster Rückrundenstart perfekt!  
   
23.03.2014 C-Junioren Bezirksliga 15. Spieltag SG Großsteinberg/Naunhof - ATSV FA Wurzen  0:1

(MH) Mit den Jungs vom ATSV Wurzen stand uns am Sonntag der Tabellenletzte mit nur zwei Treffern und null Punkten gegenüber. Wir hatten uns Rehabilitation für das verloren gegangene Spiel gegen Olympia vom letzten Wochenende vorgenommen. Bis auf unseren Kapitän Max Eißmann waren alle an Bord und hatten die drei Punkte fest im Visier.
Gewohnt holprig starteten unsere Jungs in die Partie, in der Manuel Altmann, Marius Schwarcz und Florian Benndorf in der Startelf standen, um Spielerfahrung zu sammeln. Wie schon so oft passten wir uns dem Hoch und Weit des Gegners an, anstatt unser gutes Passspiel aufzuziehen und den Ball laufen zu lassen. Das Zusammenspiel passte noch nicht, so dass Torchancen eher Mangelware waren. Bis in die 19. Minute, als Wurzen einen Freistoß aus gut 20 Metern von halb rechts zugesprochen bekam. Manuel war noch dran, aber der Ball schlug im linken Winkel ein und Wurzen führte völlig überraschend mit 0:1. Der Stachel saß tief und unser Team antwortete jetzt mit wütenden Angriffen und drängte den Gegner tief in die eigene Hälfte. Ein regelrechtes Feuerwerk an Torschüssen hagelte jetzt auf den Wurzener Schlussmann ein, in dem die Gäste am heutigen Tag ihren besten Mann auf dem Rasen hatten. Ein ums andere mal rettete er sein Team vor dem Ausgleich vor der Pause.
In der Halbzeit tankten die Jungs neue Kraft, um das Spiel noch zu drehen. Aufgebaut von den Trainern und mit Wut im Bauch ging es in die zweite Hälfte. Sofort war klar in welche Richtung es gehen sollte. Auch unsere neue Formation mit zwei Stürmern und nur noch einer Sechs machte dies deutlich. Der Gegner konnte sich kaum noch befreien und rannte sprichwörtlich um sein Leben und wollte endlich die ersten Zähler einfahren. Ein Angriff nach dem anderen rollte auf das Gehäuse der Keksstädter zu, doch entweder scheiterten wir an unserer Abschlußschwäche oder der sensationell gut haltende Gästehüter vereitelte unsere Chancen mit Glanzparaden. Die Zeit lief uns so langsam davon. Es wurde bereits zu überhastet abgeschlossen und die nötige Abgeklärtheit fehlte. Dann noch einmal ein Hoffnungsschimmer. Markus trat zum Freistoß an und schweißte die Kugel ins linke Eck, da der Freistoß aber indirekt angezeigt wurde und niemand den Ball berühren konnte, zählte der Treffer nicht. Weiter wurde vorbildlich gerackert, aber der Fußballgott spielte heute in den Reihen der Gäste und stand in Person von Erick Möbius zwischen den Pfosten der Wurzener. Mit viel Fortuna auf des Gegners Seite und extrem viel Pech auf unserer, endete das Spiel mit 0:1. Glückwunsch an den ATSV, der damit die ersten Punkte ausgerechnet gegen uns holte.

FAZIT= So bitter und brutal kann Fußball sein. Wie bereits gesagt, mangelte es uns etwas an Genauigkeit im Abschluss. Dazu gesellte sich Pech und ein überragender Hüter in den gegnerischen Reihen. Desweiteren läuft ein Großteil unseres Teams der Hinrundenform hinterher. In Summe führte dies zu dieser Niederlage gegen den Tabellenletzten. Wir gewinnen gemeinsam, aber verlieren auch gemeinsam. Auch aus solchen Niederlagen werden wir lernen, auch wenn sie für alle schwer zu verarbeiten ist. Gemeinsam heißt es nun Mund abputzen, Kopf hoch, Brust raus, den Ar.... hoch bekommen und abhaken. Ich empfehle euch in unserem Hefter das Kapitel "... reine Kopfsache" zu studieren und zu beherzigen. Am Mittwoch erwarten wir euch mit ner Menge Elan und Freude am Fußball zum Training auf dem Schlossi. Nochmals Glückwunsch an Wurzen, auch wenn Fortuna und der Fußballgott gemeinsam in eurem Team standen.

es spielten: M.Altmann, T.-N.Richter, M.Gerlach, C.Wanke, H.Werner, M.Aßmus, W.Haase, A.Schmidt (M.Hübner), F.Wolff (S.Beulich), F.Benndorf (J.Aburgaiba), M.Schwarcz (T.Sellinger)

Tor: Fehlanzeige
 
   
 
     
Trainer C-Junioren
 
         
    24.03.2014 Tresenwald setzt sich auswärts im Pokal gegen Großsteinberg durch  
   
Nur 14 Tage nach dem Meisterschaftsspiel, was Tresenwald mit 3:1 gewann, standen sich die Gäste und Großsteinberg im Pokal gegenüber. Und wie erwartet wurde es eine intensive Begegnung.
Tresenwald begann druckvoll und tauchte bereits in den Anfangsminuten zweimal aussichtsreich vor dem TSV-Tor auf. Doch von Minute zu Minute befreiten sich die Hausherren aus der Bedrängnis und hielten engagiert dagegen. So war es auch der TSV der mit zunehmender Spielzeit die zwingenden Möglichkeiten besaß. Eine Direktabnahme von Patrick Friedrich ging nach Zuspiel von Eric Kummrow nur knapp vorbei. Im Anschluss hatten Pascal Schönfeld, Patrick Friedrich und Peter Lickschat per Kopf ihre Möglichkeiten. Doch entweder fehlten Zentimeter oder Frank Fritzsch im Tresenwalder Tor war zur Stelle. Es entwickelte sich eine hochklassische und kampfbetonte erste Halbzeit. Viele Freistöße führten auf beiden Seiten zu Torraumszenen. Nach einem Freistoß von der Mittellinie konnte der Großsteinberger Schlussmann Constantin Voigt den daraus resultierenden Kopfball mit den Fingerspitzen noch zur Ecke klären. Beim daraus resultierenden Eckball war er machtlos. Die Kugel flog über Mann und Maus und der hochgestiegene Christian Kögler beförderte am langen Pfosten lauernd diese per Kopf über die Linie zur Führung. Eine viertel Stunde später erkämpfte er sich in der eigene Hälfte den Ball und schickte mit einem langen Ball Roy Pfüller über rechts  Richtung Tor. Dort konnte er im Strafraum nur noch unsanft gestoppt werden, Elfmeter war die Folge. Den verwandelte Dennis Schöps souverän zum 2:0 für die Gäste.  Die Hausherren bauten noch einmal Druck auf, um vor der Pause den Anschlusstreffer herzustellen. Erst scheiterte Pascal Schönfeld erneut per Kopf, dann David Quidzinski allein vor den Kasten am Tresenwalder Schlussmann. So blieb es bis zur Pause am aus Großsteinberger Sicht unglücklichen 0:2.
Mit Wiederanpfiff versuchte die Heimelf ihr Glück im Vorwärtsgang. Doch anstatt der Anschluss leitete ein Querschläger in der Abwehr das 0:3 ein. Konnte Roy Pfüller noch am Torschuss gehindert werden, landete der abgeblockte Ball beim freistehenden Duc Duy Nguyen. Der lies sich nicht bitten und schob ungehindert ein.  Es war wie verhext, aber der Effektivität der Gäste hatte an diesen Tag Großsteinberg Nichts entgegenzusetzen. Selbst der straffe Fernschuss, nach kurzer Ecke, von Nico Knaubel landete nur am Außennetz. Und es kam noch schlimmer, denn die Gastmannschaft setzte einen Konter über Roy Pfüller. Dessen Querpass verwertete wiederum Duc Duy Nguyen zum 0:4 für Tresenwald. Nun war der Spielfaden endgültig beim TSV gerissen. Den Schlusspunkt markierte Dennis Schöps mit seinem zweiten Treffer per Kopf zum 0:5 aus Großsteinberger Sicht. Tresenwald zog somit am Ende ungehindert ins Viertelfinale ein. Aus Sicht des TSV bleibt aufgrund des Spielverlaufs ein fader Beigeschmack. Man hatte sich für die hervorragende erste Hälfte selbst um die Belohnung gebracht.

Großsteinberg: Constantin Voigt, Peter Lickschat, Nico Knaubel, David Quidzinski, Daniel Perzel, Patrick Friedrich, Pascal Schönfeld (69,Marco Böhme), Benjamin Holletzek (61,Tobias Luft), Ben Künne, Hendrik Treitinger (46,Alexander Schmidt),Eric Kummrow                                            

Tresenwald: Frank Fitzsch, Frank Hentzschel, Mario Keller (79,Mathias Winter), Toni Born, Dennis Schöps, Thomas Klas, Duc Duy Nguyen, Thomas Schütze Roy Pfüller (74,Marcel Menzel), Manuel Kurt Kienitz, Christian Kögler                                                                                                                             

Torfolge: 0:1 Christian Kögler (23), 0:2 Dennis Schöps (36), 0:3 Duc Duy Nguyen (51), 0:4 Duc Duy Nguyen ( 70), 0:5 Dennis Schöps (86)                                                                                             

Schiedsrichter: Henry Lickfeld                           Zuschauer: 75                                                                               
 
   
 
     
René Brendler
 
         
    18.03.2014 SG Olympia Leipzig - SG Großsteinberg/Naunhof  2:1  
   
16.03.2014 C-Junioren Bezirksliga 14. Spieltag SG Olympia Leipzig - SG Großsteinberg/Naunhof  2:1

(JB) Um nach einer Niederlage nach der Ursache zu suchen, gibt es im Fußball viele verschiedene Wege, man geht in die Tiefe, hinterfragt die Einstellung, analysiert den Gegner, hadert mit den Platzverhältnissen, beschwert sich über das schlechte Wetter oder gibt dem "lieben Gott" die Schuld, das er die Erde nicht anders rumgedreht hat. Aus all diesen Punkten ziehen wir uns etwas heraus und dadurch kam es zur zweiten Niederlage in dieser Saison. Gewarnt davor, das eine Woche vor uns der Tabellenführer Rotation schon knapp bei Olympia verloren hat, fuhren wir ins Leipziger Rosenthal. Die Trainer hatten erstmals "Probleme" über die Aufstellung nach zu denken, zwei wichtige Spieler mussten verletzungsbedingt erstmal auf der Bank Platz nehmen und durch verletzungsbedingten Ausfall und aus privaten Gründen fehlten weitere vier Akteure auf dem Spielberichtsbogen. Trotzdem waren immer noch genügend fußballwillige Kicker vorhanden, die auf den kleinen und tiefen "Nachwuchskaputtmach-Platz" von Olympia Leipzig geschickt wurden.
Das Spiel begann mit sehr viel Abstimmungsproblemen, viel Durcheinander in den eigenen Reihen und alle schauten sich verdutzt an, als Olympia in der zweiten und siebten Minute begünstigt durch Unkonzentriertheiten der Gäste mit 2:0 in Führung gingen! Die Gastgeber wollten es selbst nicht wahr haben, doch es war so, die Geschenke, die von uns verteilt wurden, wurden dankend angenommen. Nach ein paar akut lauten Worten von der Außenlinie kam es nun zu einem geordneten Spiel in unseren Reihen und die ersten Chancen wurden sich erarbeitet, doch leider vergaben Max, Ferdi und Josef ihre Chancen zu leichtfertig oder scheiterten am eigenen Selbstbewußtsein. Olympia stellte das Fußball spielen völlig ein und wurde von uns in die eigene Hälfte eingeschnürrt und durch eine Flanke vom Sellifighter ins Sturmzentrum traf Josef zum viel umjubelten Anschlußtreffer. Danach wurde weiter gedrückt und Chancen erarbeitet doch leider nicht verwertet. Kurz vor dem Halbzeitpfiff, folgte die nächste Schrecksekunde, Kapitän Max knickte auf "Olympias Schafwiese" mit dem Knöchel um und verletzte sich schwer (Verdacht auf Bänderriss), Conny musste als "wieder genesener aber trotzdem angeschlagener Spieler" aufs Feld.
In der Halbzeitpause wurden die taktischen Umstellungen besprochen und an die Einstellung jedes einzelnen Spieler apelliert und mit Schwung ging es in Abschnitt zwei. Doch auch hier war nicht viel zu machen, der Ball wollte einfach nicht ins Eckige. Lobenswert die Einstellung der unermüdlich rackernden Willy und Markus, die versuchten ihre Jungs anzutreiben und nach vorn zu peitschen. Ferdi mühte sich im Sturmzentrum brachte aber diesmal nicht die entscheidene Durchschlagkraft und rieb sich an den Gegenspielern auf, sodass nach einer torlosen zweiten Hälfte, die zweite Niederlage auf dem Papier stand.

FAZIT= leider haben wir diese Partie im Kopf verloren, denn mit bescheiden Platzverhältnissen mussten die Gastgeber auch klar kommen, Aufstellungsprobleme sind zwar teilweise ausschlaggebend aber bei einem Kader von 20 Spielern eigentlich kompensierbar, jeder Spieler sollte sich fragen, ob er sich richtig aufs Spiel vorbereitet hat, gewillt war alles zu geben und für seine Mitspieler zu kämpfen und zu fighten, und das war leider nicht der Fall, ansonsten hätte es nicht 3-4 Spieler gegeben, die nach Abpfiff ihre Spielerbekleidung, auf diesen schlammigen Platz, unbenutzt wieder in die Tasche hätten legen können....

es spielten: N.Poziombka, M.Hübner, M.Schneider (T.-N.Richter), M.Gerlach, H.Werner (M.Aßmus), W.Haase, A.Schmidt, T.Sellinger, M.Eißmann (C.Wanke), J.Aburgaiba, F.Wolff

Tor: J.Aburgaiba
 
   
 
     
Trainer C-Junioren
 
         
    17.03.2014 Großsteinberg bezwingt glanzlos den Tabellenletzten  
   
Am Sonntag reiste Lok Döbeln beim TSV Großsteinberg an. In den letzten Partien taten sich die TSV-Akteure meist schwer mit diesem Gegner.
Von Beginn an versuchte man den Ball lange in den eigenen Reihen zu halten und das Spiel zu bestimmen.  Das gelang ganz gut, jedoch ohne dabei Torgefahr auszustrahlen. Die erste Riesenmöglichkeit der Partie hatten die Gäste. Ein Stockfehler in der Abwehr  brachte Jens Pöge frei vorm TSV-Tor in Position. Doch er feuerte die Kugel überhastet über den Kasten. Im Gegenzug schob Jan Erfurth den Ball diagonal in den Döbelner  Strafraum auf den hereinlaufenden Benjamin Holletzek, der die Fußspitze nicht mehr dranbekam.  Kurz darauf bekam die Heimelf zentral einen Freistoß. David Quidzinski nagelte das Leder aus 20 Metern direkt in den Winkel, zur Führung. Was folgte waren zwei große Möglichkeiten für den Gast, begünstigt von groben Schnitzern der TSV-Mannschaft. Die Gastgeber konnten die spielerische Überlegenheit viel zu selten in Torchancen ummünzen. So war es wiederum David Quidzinski mit einer Einzelaktion der für den zweiten Großsteinberger Torjubel sorgte. Nach einer zu kurzen Kopfballabwehr behauptete er den Ball mit der Brust und setzte ihn Volley ins linke Eck, zur 2:0 Halbzeitführung.
Nach der Pause schienen die Gäste einen Gang höher geschaltet zu haben. Sie gaben keinen Ball verloren und provozierten so immer wieder Fehler der Heimelf. Das behagte den Großsteinbergern überhaupt nicht und sie gaben das Spiel stellenweise völlig aus der Hand. Es brauchte eine Viertelstunde ehe etwas Ordnung in die Reihen zurückkam. Ein schnell vorgetragener Angriff über rechts brachte prompt das 3:0. Patrick Senftleben hatte Johannes Nitzsche geschickt, der den Lok-Abwehrspieler umkurvte und in der Mitte Hendrik Treitinger  bediente. Dieser hatte dann weinig Mühe freistehend einzunetzen. Mit diesem Treffer war jedoch die Moral der Gäste nicht gebrochen. Sie nutzten jede Gelegenheit zum Nachsetzen.  Und sie wurden mit dem Anschlusstreffer belohnt. Der eingewechselte Erik Richter passte auf Florian Fehler und nahm dessen Eingabe direkt und unhaltbar für Constantin Voigt im TSV-Tor ab. Im Anschluss hatte Eric Kummrow  sofort die Möglichkeit den alten Abstand wieder herzustellen, doch sein Schuss ging übers Tor. Ihm gleich machte es Frank Schubert für Lok. Die Begegnung wogte hin und her und das Niveau sank mit fortlaufender Spielzeit. Lok schien nicht zu können und Großsteinberg nicht mehr richtig zu wollen. Kurz vor dem Schlusspfiff zog Johannes Nitzsche  über rechts nochmals an und passte in die Mitte. Den verstolperten Ball der Lok-Abwehr nahm Eric Kummrow auf und markierte den 4:1 Endstand.  Bei unschönen Wetter und Fußballschmalkost stimmte so zumindest das Ergebnis.

Großsteinberg: Constantin Voigt, Daniel Perzel (46, Tobias Luft), Ben Künne, Peter Lickschat, Johannes Nitzsche, Benjamin Holletzek, Hendrik Treitinger (68, Sebastian Dröger), Patrick Senftleben, Jan Erfurth (59, Sebastian Probst), David Quidzinski, Eric Kummrow                                                  

Torfolge: 1:0 David Quidzinski (12), 2:0 David Quidzinski (38), 3:0 Henrik Treitinger (68), 3:1 Erik Richter (85), 4:1 Eric Kummrow (90)                                                                                              

Schiedsrichter: Torsten Opelt                 Zuschauer: 45                                                                                          
 
   
 
     
René Brendler
 
         
    10.03.2014 C-Junioren wiederholen Ergebnis aus der Hinrunde gegen Liebertwolkwitz!  
   
09.03.2014 C-Junioren Bezirksliga 13. Spieltag SG Großsteinberg/Naunhof - SV Liebertwolkwitz  1:1

(JB) Nach gefühlter 100-jähriger Winterpause ging es endlich wieder los, Auftakt der Spiele im Jahr 2014, zu Gast waren die Jungs des SV Liebertwolkwitz. Bei allerbesten Fußballbedingungen musste man leider auf den Kunstrasen ausweichen, da der Hauptplatz seiner alljährlichen Kalkkur unterzogen wurde, doch das sollte die Jungs nicht bremsen. Nach sehr guten Trainings- und Testspieleinheiten startete das Team der SG fast in Bestbesetzung, nur Max Aßmus musste verletzungsbedingt passen und Conny ging leicht angeschlagen ins Spiel.
Die Cladekicker hatten sich sehr viel vor genommen und wollten schnell die Verhältnisse auf dem Platz klarstellen, doch die Gäste aus Liebertwolkwitz spielten munter mit und waren in der ersten Situation im Strafraum der Gastgeber wachsamer. Bei einer Unstimmigkeit in der Abwehrreihe nutze ein Gästespieler die Verwirrung und schob nach 2,5 Minuten zum 0:1 ein. Die Jungs um Kapitän Max ließen sich aber nicht aus der Ruhe bringen und spielten trotz Rückstand ordentlich weiter und wie schon im Hinspiel hatte wir eindeutig mehr vom Spielanteil. Lange mussten die zahlreichen Fans am Spielfeldrand warten, bis sie jubeln konnten. Der einzige schöne Spielzug der 1.Halbzeit wurde mit Erfolg gekrönt, Markus bediente von hinten Josef auf der rechten Seite, der einfach in die Mitte durchsteckte und Ferdi dem guten Wolkser Hüter keine Chance lies und zum Ausgleich einschoß. Ein paar mehr Torszenen auf beiden Seiten hätten dem Spiel aber schon gut getan...
Gleiches Bild in der zweiten Halbzeit, das Spiel plätscherte zwischen den Strafräumen dahin, wenige Torszene waren zu verzeichnen, die Mittelfeld- und Abwehrreihen bestimmten das Geschehen. Es fehlte uns in dieser spielentscheidenden Phase einfach der zündente Gedanke beziehungsweise die Durchschlagkraft in Richtung Gästetor. Nach 70 Minuten hieß es dann wie im Hinspiel 1:1, wobei sich keiner der Anwesenden beschweren dürfte.

FAZIT= wir hatten uns viel vorgenommen, doch leider nicht alles umgesetzt, natürlich haben die Gäste kernig dagegen gehalten, doch war unser Spiel zu ausrechenbar, es fehlte die Kreativität und der besondere Paß zum finalen Tor! Weiter gehts, nächsten Sonntag bei Olympia, die immerhin Rotation besiegten!

es spielten: N.Poziombka, M.Hübner, M.Gerlach, C.Wanke(T.-N.Richter), H.Werner, W.Haase, A.Schmidt, J.Aburgaiba, M.Eißmann, T.Sellinger, F.Wolff

TOR: F.Wolff
 
   
 
     
Trainer C-Junioren
 
         
    08.03.2014 Neue Rubrik Shop auf der Startseite unserer Homepage!  
   
Auf unserer Startseite im linken Navigationsbereich gibt es die neue Rubrik Shop! Neuigierig? Dann schaut einfach nach!
 
     
Michael Heinke
 
         
    05.03.2014 TSV Großsteinberg II : Hohnstädter SV II    2:0  
   
Am Sonntag kam es zum Spitzenspiel des Zweit- und Drittplatzierten aber leider sahen die Zuschauer kein Spiel, das diese Ansetzung eigentlich versprach. Viel Kleinklein im Mittelfeld, versprungene Bälle und Pässe, die nicht ankamen prägten die erste Halbzeit. Und so ging es mit 0:0 in die Pause.
Aus taktischen Änderungen, als Reaktion auf die Spielweise der Gäste, ergab sich ein besseres Aufbauspiel des TSV. Die Bälle wurden über die Flügel getragen und so ergaben sich Räume, um Torchancen herauszuspielen. Zwei davon wurden genutzt und so gewann die Heimelf, auf Grund der zweiten Hälfte, sicherlich verdient.

Am Sonntag spielt der TSV II dann in Altenhain und auch das ist ein weiterer Stolperstein, der erst einmal übersprungen werden muss.
 
     
Sebastian Probst
 
         
    02.03.2014 Großsteinberg gewinnt deutlich in Frohburg  
   
Zum Rückrundenstart wollte der TSV Großsteinberg unbedingt drei Punkte aus Frohburg mitnehmen.
So begannen die Gäste die Partie druckvoll und ließen den Hausherren wenig Zeit zum Spielaufbau. Folgerichtig erarbeiteten sie sich die ersten Möglichkeiten. Nach Freistoß von Benjamin Holletzek von halbrechts verfehlte der Kopfball von Marcel Erfurth nur knapp den Kasten. Kurzdarauf kam erneut Marcel Erfurth zum Abschluss. Nach einer Unstimmigkeit in der Einheit-Abwehr brachte er leider nicht genug Druck hinter den Ball. Es dauerte bis zur 20 Minute ehe Frohburg den ersten Ball in Richtung TSV-Tor adressierte. Aus spitzem Winkel strich der Schuss einen Meter über die Torlatte. In der 37. Minute war es dann soweit. Benjamin Holletzek fand in Patrick Senftleben einen Abnehmer für seinen Freistoß.  Doch sein artistischer Flugkopfball landete erst an der Querlatte, ehe Jan Erfurth ihn über die Linie schob. Leider dauerte die Freude nur kurz. Eine Unaufmerksamkeit brachte Frohburg in Ballbesitz und die flache Eingabe über rechts verwertete Andreas Naß trotz Bedrängnis zum Ausgleich. Vor dem Pausenpfiff kamen die Gäste noch einmal zu einer Ecke. Alle warteten auf den hohen Ball, doch Johannes Nitsche schob auf den freistehenden David Quidzinski. Der nahm Maß und schlenzte das Leder über den Torhüter ins lange Eck zur erneuten Führung mit dem Prädikat, psychologisch besonders kostbar.
Nach Wiederanpfiff gab Großsteinberg sofort die Richtung an in die es gehen sollte. Und nach wenigen Minuten  markierte Jan Erfurth nach Freistoßvorlage von Benjamin Holletzek, per Kopf seinen zweiten Treffer. Doch anstatt Sicherheit auf Gästeseite kam nun eine Druckphase der Hausherren. Und sie waren dem Anschluss zu diesem Zeitpunkt deutlich näher, als Großsteinberg einem Treffer. Allerdings ließen sie ihre Chancen ungenutzt. Weder der Kopfball von Andreas Naß aus Nahdistanz, noch die kurze Kopflosigkeit im TSV-Strafraum fanden Erfolg. Und wenn die Schussrichtung mal stimmte, war René Gerhardt im Großsteinberger Tor zur Stelle. Was folgte, war eine Lehrstunde wie es gehen kann. Nach Balleroberung von Marcel Erfurth im Mittelfeld, ging es über David Quidzinski und Jan Erfurth zum am Sechszehner postierten Johannes Nitsche. Kurzer Hacken, das Torkreuz anvisiert und vollendet. Nun waren die Messen gesungen. Der Ball lief immer sicherer und leichter über mehrere Stationen bei den Großsteinbergern.  Immer wieder kamen sie gefährlich von das Frohburger Tor. Die Gastgeber selbst verzeichneten bis zum Abpfiff lediglich noch eine Möglichkeit. Doch Andreas Naß verzog in Rücklage. Den Schlusspunkt setzte Marcel Erfurth, der aus der Drehung das 5:1 erzielte. Vorausgegangen war eine schnelle Freistoßausführung von David Quidzinski. Aufgrund der mannschaftlichen Geschlossenheit und der besseren Spielanlage ein verdienter Sieg der Lechner-Elf.

Großsteinberg: René Gerhardt, Ben Künne, Peter Lickschat, Pascal Schönfeld (62,Eric Kummrow), Johannes Nitsche, Marcel Erfurth, Benjamin Holletzek, Sebastian Weber (46,Nico Knaubel), Patrick Senftleben (74,Hendrik Treitinger), Jan Erfurth, David Quidzinski

Torfolge: 0:1 Jan Erfurth (37), 1:1 Andreas Naß (40), 1:2 David Quidzinski (45), 1:3 Jan Erfurth (50), 1:4 Johannes Nitsche (65), 1:5 Marcel Erfurth (86)

Schiedsrichter: Wolfhardt Engelmann                                                                                           
 
   
 
     
René Brendler
 
         
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